Insgesamt neun Spielerinnen und zahlreiche Eltern traten die Reise Richtung Berlin an. Eine ausgelassene Zugfahrt mit abendlichem Picknick im Zug ließ die Zeit schnell vergehen.
Im verschneiten Berlin angekommen, wurden schnell die Zimmer in der Jugendherberge bezogen. Am nächsten Morgen durfte Attila (siehe Bild) beim Frühstück nicht fehlen. Auf ungewohnt großem Feld mit anderen Regeln startete das Turnier für die Mannschaft. Am Ende des Tages standen zwei knappe Niederlagen und ein Sieg zu Buche.
Dieses Wochenende haben die Mädchen sehr viel dazugelernt und können sehr stolz auf sich sein.
Tina Burkert (Trainerin)
„Ich bin sehr stolz auf meine Mannschaft. Die Umstände waren zunächst schwierig, aber wir haben uns in sehr kurzer Zeit adaptiert. Dieses Wochenende haben die Mädchen sehr viel dazugelernt und können sehr stolz auf sich sein“, konstatierte die Trainerin Tina Burkert. Auch am Sonntag konnte man die Entwicklung erkennen, das Turnier konnte mit einer sehr knappen Niederlage gegen den späteren Turniersieger Bremen sowie mit einem Sieg abgeschlossen werden.
Zudem stand der gemeinschaftliche Aspekt der Reise im Vordergrund. Die Fahrt mit dem Doppeldeckerbus, ein Weihnachtsmarktbesuch, das gemeinschaftliche Übernachten, die Siegerehrung mit dem Nikolaus, der einen überdimensionalen Hockeyschläger dabei hatte, als er die Medaillen vergab und die Zugfahrt sind Erlebnisse, die die jungen Athletinnen in toller Erinnerung behalten werden und die sie als Team weiter zusammenbringt.